Versteigerung

Einladung zur 707. Absatzveranstaltung

FÜR WEIBLICHE TIERE

TERMIN: Montag, den 08. Jänner 2018
ORT:       Versteigerungshalle in Dornbirn Schoren
  
  
ZEITFOLGE:
  
07:30 - 09:00 Uhr: Anlieferung (Öffnungszeiten der Waagen)
  
              09:15 Uhr: Körung der Stiere
   
              09:45 Uhr: Versteigerung der Mastkälber
  
              10:00 Uhr: Versteigerung der Stiere und der weibl. Tiere

  
  
  
Angeboten werden:

Rasse Braunvieh:
    9  Stiere mit guten Abstammungs- und Leistungspapieren
  18  Kälber
    8  Jungkalbinnen
  45  Kalbinnen
    1  Kuh trocken
  47  Kühe Frischmelk
    3  Kühe Spätmelk
    2  Nutztiere

Rasse Holstein:
    7  Kalbinnen
    6  Kühe Frischmelk
    3  Nutztiere

Rasse Fleckvieh:   
    9  Kalbinnen
    1  Kuh Frischmelk
    1  Nutztier
     

  
Es würde uns freuen, Sie bei dieser Absatzveranstaltung begrüßen zu dürfen.
  

der Geschäftsführer

gez.

Dr. Thomas C. Jutz

 

  
zum Katalog...
  
  
  

Neue Auftriebsbestimmungen!

Für die Versteigerungen in Dornbirn – Schoren gelten ab sofort neue Auftriebsbestimmungen. Die 1. Herbstviehversteigerung in der umgebauten Viehversteigerungsanlage findet am kommenden Montag, den 11. September statt. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Anlieferung und den Ablauf der Versteigerung. Ab sofort werden alle Tiere gewogen und nur an den Waagen beschriftet. Im Rahmen der 700. Versteigerung wird auch eine Tombola durch Losverkäufe stattfinden (Hauptpreis - Gutschein für den Ankauf eines Zuchtkalbes).

  

Anlieferungszeit: 07:30 - 09:00 Uhr Die beiden Waagen sind nur in dieser Zeit besetzt! 

Die Auftriebszeiten sind unbedingt einzuhalten!

Um 10:00 Uhr ist Versteigerungsbeginn, Mastkälber bereits ab 9.45 Uhr
  
Belegung der Ställe (siehe Stallplan)

Die Anbindung der einzelnen Tiergattungen ist wie folgt:

Kühe (Milch und Trocken) Stall 1

Kälber und Jungkalbinnen Stall 2

Kalbinnen Stall 3, 2 und 1 (je nach Platzangebot)

Nutztiere Stall nach Angebot der Restplätze
  

Anlieferung

Die Anlieferung und Annahme der Tiere erfolgt ausnahmslos über die beiden Waagen!

- Stall 1: Waage für Kühe (Schalmtest) und Rinder

- Stall 2: Waage für Kälber und Rinder

Bei Anlieferung von mehreren Tieren sind diese in der Zwischenzeit am vorgesehenen Standplatz anzubinden um keine anderen Plätze zu blockieren.
  

Anlieferung am Vortag

Die Anlieferung am Sonntag ist grundsätzlich weiterhin möglich. Die Tiere müssen dann auch an den vorgesehenen Standplatz gebunden werden. Die Stallung ist am Sonntag von 14:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Wichtig: Die Besitzer dieser angelieferten Tiere sind verpflichtet, am Versteigerungstag die Tiere bis zum Anlieferungsende zur Waage und Annahmestelle zu bringen. Jene Tierbesitzer denen es unmöglich ist die Versteigerungsabwicklung durchzuführen, können dies spätestens 3 Tage vorher dem Braunviehzuchtverband melden. Das Verbandspersonal kann in Ausnahmefällen den Service für diese Tiere gegen einen Kostenersatz von € 20,- übernehmen.

Erhebungen

Von allen Tieren erfolgt eine Gewichtsabnahme, von allen Kühen in Milch ein Schalmtest. Der Landwirt ist verpflichtet, die Tiere rechtzeitig mit den dazugehörigen Papiern zur Annahmestelle zu bringen. Alle Tiere werden ausnahmslos bei den Waagen kontrolliert, beschriftet, gewogen, die Verkehrsscheine werden entgegengenommen und Gewährsmängel vermerkt. Im Stall werden keine Papiere abgenommen und keine Tiere angeschrieben!!

Alle Angaben zum Tier (Milch, Belegung, Mängel, Verletzung, usw.) müssen bei der Annahme bekannt gegeben werden, damit die Reihungsliste erstellt werden kann. Die Euterfülle bei Kühe muß der tageszeitlichen Füllen entsprechen (Kein Stauen von Kühen).
  

Wer zu spät kommt

Die Waagen sind ab 09:00 Uhr nicht mehr besetzt. Tiere die zu spät zur Annahmestelle kommen, werden ohne Angaben und Garantie am Schluss nach den Nutztieren ohne Garantie/Gewicht/Schalmtest versteigert!

Impfungen - Viehverkehrsscheine

Nicht BVD freie Betriebe müssen im Marktbüro ein Einzeltierzeugnis vorweisen.

Pro Tier ist ein Viehverkehrsschein vollständig auszufüllen!

  

AMA Meldungen

Jedes Tier, welches zur Versteigerung gebracht wird, muss vom Landwirt bei der AMA gemeldet werden! (Abgang Inland) Tiere die nicht abgegeben oder aus anderen Gründen wieder zurück auf den Betrieb kommen, müssen ebenfalls vom Landwirt mit " Abgang Inland" und dann wieder mit "Zugang Inland" gemeldet werden. 

Der BVZV übernimmt nur die Meldungen für den Verband, nicht für den Landwirt!

Tiere von Bio Betrieben

Müssen unbedingt das Bio - Zertifikat mit zur Versteigerung bringen, oder vorab an den Verband faxen, mailen oder eine Kopie per Post schicken.
  

Mängel, Reklamationen

Für alle sichtbaren und verborgenen Mängel haftet der Verkäufer! Diese müssen unbedingt bei der Annahme an der Waage bekannt gegeben werden!
  

Keine grippekranken Tiere

Aus Ställen, in denen in den letzten 3 Wochen Fälle von Grippe aufgetreten sind, dürfen keine Tiere zur Versteigerung aufgetrieben werden. Wir bitten Sie, den Transport so durchzuführen, dass sich die Tiere nicht erkälten. Für entstandene Schäden, durch fahrlässiges Verhalten, haftet der Verkäufer. Die Angaben im Katalog erfolgen ohne Gewähr. Maßgebend sind die Abstammungsnachweise.
  

Alle zur Versteigerung angenommenen Tiere sollten aufgetrieben werden

Die Marktleitung hat Tiere, die den Anforderungen nicht entsprechen, am Tage des Auftriebes zurückzuweisen. Bitte Tiere die nicht aufgetrieben werden, frühzeitig beim Braunviehzuchtverband melden.
  

Versteigerungsreihenfolge

- Kälber

- Jungkalbinnen

- Kalbinnen

- Betriebsauflösung

- Kühe

- Nutztiere
  
  

Wir freuen uns auf viele Käufer und Besucher.
  
Kataloge und Informationen beim
Vlbg. Braunviehzuchtverband
Jahnstraße 20
6900 Bregenz
Tel. 05574-42368
Email:  bvzvno@rinder.lk-vbg.at
  
Stallplan
  
  

Ankaufsbeihilfe

Nutzen Sie die Möglichkeit zum direkten Ankauf von Zuchttieren auf der Versteigerung.
Anforderungen für eine Ankaufsbeihilfe entnehmen Sie vom Formular.
 
 
Ankaufsbeihilfeformular gibt's hier zum ausdrucken...
 
 
 

Tiertransport - 30 Tage Frist beachten!

Für den Export von Rindern in die EU und Drittländer gilt die Vorschrift, dass die Tiere mindestens 30 Tage vor dem Verkauf auf einem freien Betrieb verbracht haben. Ansonsten kann kein gültiger Tierpass von der AMA-Datenbank erstellt werden.
Für die Züchter ist es deshalb wichtig zu wissen, dass wenn ein Tier auf der Versteigerung nicht abgeben wurde und innerhalb eines Monats neuerlich  zur Versteigerung aufgetrieben werden möchte, dies nicht mehr exportfähig ist! Solche Tiere müssen künftig auf der Reihungsliste als „nicht exportfähig“ gekennzeichnet werden.
Diese Bestimmung gilt bei allen Exporten. Daher darf bei einem für den Export bestimmten Tier kein Betriebswechsel innerhalb des letzten Monats stattgefunden haben.
 
 
 

2 % Skontoregelung

Ab der Mai Versteigerung 2015 wird allen Käufern 2% Skonto gewährt.
Dafür wird der Kaufbetrag innerhalb von 8 Werktagen abgebucht und dem Verkäufer gutgeschrieben.
 
Zwischen privaten Käufern und Viehhandelsfirmen wird damit kein Unterschied mehr gemacht.
 
Die Unkosten erhöhen sich damit zwar von 7% (Vermittlungsgebühr für den Verband) auf 9% insgesamt, der Verkäufer hat dafür den Verkaufserlös früher als bisher auf dem Konto.
 
Diese Maßnahme wurde notwendig, da einzelne Viehhandelsfirmen seit Herbst 2014 begonnen haben, 2% Skonto abzuziehen. Für den Verband war es unmöglich, die daraus entstehenden Unkosten weiter zu tragen.
 
Der Vorstand hat nach reiflicher Überlegung entschieden, diese Maßnahme generell für alle Käufer einzuführen. Der Betrag ist vom Verkäufer zu tragen und ist auf dem Abrechnungsbeleg ersichtlich!

  
  
 

Wichtige Hinweise zur Versteigerung!!!


Auftriebszeit unbedingt einhalten
Es wird ausdrücklich nochmals darauf hingewiesen, dass die Tiere rechtzeitig aufgetrieben werden müssen.
Kühe die nicht um 8.30 Uhr zur Schalmtestabnahme bereit stehen, werden erst am ENDE der Versteigerung ohne Garantie verkauft!!!!!


Vollständige Viehverkehrsscheine
Bitte auch die Viehverkehrsscheine vollständig ausfüllen. Neben den Tierdaten ist es auch wichtig den Betreuungstierarzt, sowie alle Daten des Transportes anzugeben. Unvollständige Verkehrsschein werden vom Verladetierarzt reklamiert und nicht angenommen!!


Mängel rechtzeitig angeben
Alle sichtbaren und verborgenen Mängel müssen rechtzeitig der Marktleitung gemeldet werden.   
Ab sofort werden die Mängel nicht mehr ausgerufen, sondern nur auf der Reihungsliste vermerkt. Daher ist die rechtzeitige Angabe beim Personal wichtig.


Bitte achten  Sie daher unbedingt auf einen frühzeitigen Auftrieb!!!


   

Zuchtstiermarkt bei allen Frühjahrsversteigerungen!


Um besser und  flexibler auf das Angebot und die Nachfrage reagieren zu können, besteht die Möglichkeit ab sofort bei allen Frühjahrsversteigerungen Stiere zur anzumelden! Voraussetzung ist das Mindestalter von 10 Monaten und eine entsprechende Sprungtauglichkeit.

Die DNA-Abstammungskontrolle muß ebenfalls vorher durchgeführt werden, damit das Ergebnis beim Markt vorhanden ist. 


   


 
 
 
 

706. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 04. Dezember 2017

Preise rückläufig
  

Trotz einiger Spitzenpreise war das Ergebnis der letzten Versteigerung des Jahres 2017 nicht erfreulich. Ein Preisrückgang von rund EUR 140,- war nicht nur der schwächeren Qualität geschuldet, sondern auch durch die schwache Inlandsnachfrage von 24 Prozent bedingt. Einige Spitzentiere erzielten sehr gute Preise. So wurde ein Jährling, Blooming x Premissimo von Josef Bechter aus Lingenau um EUR 1.380,- (netto) von Richard Fuchs, Lingenau, ersteigert. 

Die teuerste BV Kalbin, eine Willi Tochter von Wolfgang Fink, Höchst, wurde um EUR 2.200,- (netto) von Albert Feurstein aus Au angekauft.

Bei den Kühen wurde die Paulius (Payssli) Tochter von Gilbert Nigsch, Fontanella, mit 32 Kilogramm Einsatzleistung von Paul Jakob, Hittisau, um EUR 2.040,- (netto) und eine Infrarouge Tochter von Josef Anton Mätzler, Andelsbuch, mit 36 Kilogramm Einsatzleistung um EUR 2.020,- (netto) von Ignaz Greber, Schwarzenberg, ersteigert. 

Trotz dieser Highlights war das Ergebnis der Versteigerung für viele Verkäufer nicht zufriedenstellend. Es wurden daher auch 15 Stück (von 97) nicht abgegeben. 
  
  

  
  
  

705. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 20. November 2017

Durchschnittspreis leicht gestiegen
  

Trotz der starken Preisschwankungen in den einzelnen Kategorien gegenüber der letzten Versteigerung ist sich ein leichtes Plus von EUR 45,- (netto) ausgegangen.

Zugelegt haben vor allem die Kalbinnen und Jungkalbinnen, wogegen die Kühe leicht unter Druck geraten sind. 

Der Inlandsanteil betrug knapp 36 Prozent, was eine deutliche Nachfragesteigerung ist. Beim Braunvieh wurden zwei Kalbinnen und bei den Holsteins zwei Frischmelke über EUR 2.000,- netto verkauft. Die teuerste Kalbin, eine Brookings x Huray Tochter von Mathias Wetzlinger, Raggal, wurde um EUR 2.480,- netto von Moritz Hierl aus dem Allgäu ersteigert. Die teuerste Kuh eine Ralstorm x Samuelo Tochter von Andreas Greber, Schwarzenberg, wurde mit 48 Kilogramm Einsatzleistung von der Firma Felder für den Export angekauft.
  
  

  
  
  

703. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 06. November 2017

Kühe in Milch gefragt
  

Der deutliche Preisrückgang bei den Kalbinnen (- EUR 194,-) konnte nur durch den starken Preisaufschwung bei den Kühen abgefangen werden. So ergab sich über alle Zuchttiere ein leichtes Plus von EUR 23,- netto.

Nicht nur die eher schwächere Qualität der Kalbinnen war der Grund für die niedrigen Preise, sondern auch eine deutliche Zurückhaltung der inländischen Käufer: 22 Prozent Inlandsanteil bei den Kalbinnen gegenüber fast 40 Prozent bei den Kühen!

Das teuerste Tier, eine Bosephus Tochter mit 28 Kilogramm Tagesmilch von Bernhard Jäger, Innerbraz, wurde um EUR 2.300,- netto von Paul Jakob, Hittisau, ersteigert. Sie blieb auch das einzige Tier über EUR 2.000,-.

Die Unzufriedenheit mit dem Preisniveau zeigte sich an der hohen Zahl an Tieren, die nicht abgegeben wurden (acht Stück).
  
  

  
  
  

702. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 23. Oktober 2017

Gesamtdurchschnitt EUR 1.438,- (netto)
  
Der Rückgang des Durchschnittspreises von rund EUR 60,- ist auf die eher schwächere Qualität der Kühe zurückzuführen.

Im Gegensatz dazu haben die qualitativ guten Kalbinnen im Preis leicht zugelegt. Positiv zu erwähnen ist auch die überwiegend gute Qualität der angebotenen Jungkalbinnen, die im Preis um über EUR 250,- zulegen konnten.
Das teuerste Zuchttier, eine Kalbin (AG Pirlo x Prunki) von Johannes Klocker, Dornbirn, wurde um EUR 3.340,- (netto) von Paul Jakob, Hittisau, ersteigert.
Die teuerste Kuh, eine RF Bacculum Tochter von Christoph Rhomberg, Dornbirn, wurde um EUR 2.140,- (netto) von Markus Faißt aus Krumbach angekauft. Die teuerste Braunviehkuh, eine Zaray Tochter von Manfred Metzler, Egg, wurde um EUR 2.100,- (netto) von Albert Feurstein, Au, ersteigert. Zum Preisrückgang beigetragen hat auch das zaghafte Kaufverhalten der Inlandskäufer: nur 22 Prozent der Zuchttiere konnten im Inland verkauft werden.
  
  

  
  
  

701. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 02. Oktober 2017

EUR 1.500,- im Schnitt
  

Die erste Versteigerung im Oktober brachte einen leichten Preisanstieg von EUR 70,- bei den Kühen und einen Preisrückgang bei den Kalbinnen um minus EUR 63,-.

Die Qualität war sehr durchwachsen und trotzdem konnten einige Spitzenpreise erzielt werden.

Die teuerste Kuh war die SHOWDOWN x GALAN-Tochter von Lorenz Bickel, Sonntag, die um EUR 3.100,- (netto) von der Firma Felder gekauft wurde.

Die teuerste Kalbin, eine CARAMERO x GIGANT-Tochter von German Violand, Sulzberg, wurde um EUR 2.700,- (netto) von Paul Jakob, Hittisau ersteigert.

Weiters erzielten noch drei weitere Kühe in Milch Preise über EUR 2.000,- (netto).

Die Nachfrage aus dem Inland war zurückhaltend, fast drei Viertel der Tiere gingen in den Export. Neun Zuchttiere wurden von den Verkäufern nicht abgegeben (8%).
  
  

  
  
  

700. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 11. September 2017

Guter Start für die neue Halle!
  
Für die erste Versteigerung mussten leider Anmeldungen abgesagt werden, so groß war der Andrang. Trotz der vollen Ställe funktionierte der Ablauf bei den Waagen reibungslos – herzlichen Dank an die Auftreiber. Mit einem Durchschnittspreis von EUR 1.562,- über alle Kühe und Kalbinnen lag der Durchschnittspreis um EUR 50,- über der April Versteigerung und sogar EUR 160,- über der ersten Herbstversteigerung des vergangenen Jahres.
Die Versteigerung vom vergangenen Montag konnte auch mit Spitzenpreisen glänzen. Den absoluten Rekordpreis mit EUR 5.780,- (netto) erzielte die Anibal x Prunki Tochter von Roland Vonier, Tschagguns, die von Paul Jakob, Hittisau in einem heftigen Bieterkampf ersteigert wurde. Daneben erzielten noch sechs Braunviehkalbinnen einen Nettopreis von über EUR 2.000,-!
Zusätzlich zu diesen erfreulichen Preisen konnten noch drei OBV-Kalbinnen um über EUR 2.000,- (netto) verkauft werden!
Die teuerste Braunviehkuh, eine Jongleur x Jolt Tochter von Christian Konzett, Thüringerberg, wurde um EUR 2.620,- (netto) von Helmut Hammerer aus Egg ersteigert.
  
Andere Rassen
Die teuerste HF-Kalbin, eine Settle x Duke Tochter von Gerold Giselbrecht, Sulzberg, wurde um EUR 1.800,- (netto) von der Ländle Vieh Vermarktung für den italienischen Markt ersteigert. Die teuerste FV-Kalbin, eine GS Veto x GS Rum Tochter von Martin Meyer, Nenzing, wurde um EUR 1.820,- (netto) von der Firma Schwaninger ersteigert.
Der Inlandsanteil lag im Durchschnitt bei 25 Prozent und 15 Tiere wurden nicht abgegeben.
  
  

  
  
  

699. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 10. April 2017

EUR 100,- mehr
 
Die letzte Versteigerung in der alten Halle brachte eine Steigerung von EUR 99,- beim Durchschnittspreis auf EUR 1.515,-.
Sehr erfreulich war die überwiegend gute Qualität des sehr großen Angebotes. Nicht nur die italienischen Einkäufer, sondern auch der Inlandsmarkt (31 Prozent) reagierte mit sehr guter Nachfrage. Kühe und Kalbinnen verzeichneten zum Teil hohe Preissteigerungen. Besonders hervorzuheben ist die Steigerung bei den Zuchtkälbern: + EUR 213,- netto.
Fünf Kühe erzielten einen Preis von über EUR 2.000,- netto. Den Spitzenpreis mit EUR 2.220,- netto erreichte eine Brookings-Tochter von Josef Anton Mätzler, Andelsbuch, mit 34 Kilogramm Tagesmilch. Sie wurde von einem italienischen Einkäufer ersteigert.
Bei den Kalbinnen erzielten sechs Kalbinnen einen Preis von über EUR 2.000,- netto. Die Spitzenkalbin, eine Calvin-Tochter von Erich Steurer, Langenegg, wurde nach einem harten Bietergefecht um EUR 4.180,- netto von Richard Fuchs, Lingenau, ersteigert.
195 Stück wurden aufgetrieben, davon 15 Stück nicht abgegeben.
  

  
  
  

698. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 20. Februar 2017

Preisrückgang
 
Trotz einiger Spitzenpreise über EUR 2.000,- und einem relativ geringen Angebot konnten die Preise der Jänner-Versteigerung nicht gehalten werden.
Die Qualität war unterschiedlich und die Inlandsnachfrage mit 30 Prozent relativ gering. Die Tagesgemelke der frischmelken Kühe konnten sich mit durchschnittlich 30 Kilogramm durchaus sehen lassen.
Die teuerste Kuh, eine Anibal-Tochter mit 38 Kilogramm Tagesmilch von Stefan Walter, Thüringen, ging um EUR 2.100,- (netto) nach Italien. Eine Wurlant-Tochter von Karl Gasser, Hohenems, wurde um EUR 2.020,- sowie eine Durham-Tochter von Otmar Winder, Bildstein, um EUR 2.000,- verkauft.
Die teuerste Kalbin, eine Doorman-Tochter (HF) vom Lärchenhof, Brand, wurde um EUR 2.020,- (netto) von Richard Fuchs ersteigert.
Bei den Zuchtkälbern ist erfreulicherweise eine Preissteigerung gegenüber Jänner eingetreten. Außerdem wurden noch drei Zuchtstiere in der Klasse IIa verkauft.
Von den 101 aufgetriebenen Tieren wurden 13 (12,8 Prozent) nicht abgegeben.
 
   

  
  
  

697. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 09. Jänner 2017

Guter Start
  

Der Start in das neue Absatzjahr ist gelungen. Der Durchschnittspreis über alle Kühe und Kalbinnen hat sich um EUR 167,- (netto) gegenüber der Dezember Versteigerung erhöht.
Grund dafür war eine sehr gute Qualität und eine gute Nachfrage aus dem Ausland. Die Inlandsnachfrage lag bei rund 25 Prozent. Von den 103 angebotenen Tieren wurden zehn nicht abgegeben.
Sieben Zuchttiere erreichten einen Preis über EUR 2.000,- (netto), was sehr für die hohe Qualität der aufgetriebenen Tiere spricht.  Mit EUR 3.260,- (netto) erreichte die Calvin-Tochter von Edwin Wohlgenannt, Altach, den absoluten Höchstpreis der Versteigerung. Die Erstlingskuh mit 29 Kilogramm Tagesmilch wurde von Stefan Klocker aus Hart im Zillertal gekauft.
Die teuerste Kalbin erreichte einen Spitzenpreis von EUR 3.000.- (netto). Die AG Hobbit-Tochter von Johannes Klocker, Dornbirn, wurde von Paul Jakob aus Hittisau ersteigert.
Die drei IIa Stiere konnten zu einem sehr guten Durchschnittspreis von EUR 2.000,- (netto) versteigert werden.
  
  

 
 
 

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Aktuelles:

Versteigerung Vlbg.

MO, 08.01.2018, Dornbirn

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DI, 10.04.2018, Imst

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MO, 30.04.2018, Dornbirn

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MI, 02.05.2018, Rotholz

1031. Versteigerung

DO, 03.05.2018, Imst

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DI, 22.05.2018, Imst