Versteigerung

Einladung zur 702. Absatzveranstaltung

FÜR WEIBLICHE TIERE

TERMIN: Montag, den 23. Oktober 2017
ORT:       Versteigerungshalle in Dornbirn Schoren
  
  
ZEITFOLGE:
  
07:30 - 09:00 Uhr: Anlieferung (Öffnungszeiten der Waagen)
   
              09:45 Uhr: Versteigerung der Mastkälber
  
              10:00 Uhr: Versteigerung der Zuchtkälber und der weibl. Tiere

  
  
  
Angeboten werden:

Rasse Braunvieh:

    8  Kälber
  22  Jungkalbinnen
  42  Kalbinnen
    4  Kühe trocken
  48  Kühe Frischmelk
    2  Kühe Spätmelk
    2  Nutztiere

Rasse Holstein:
    1  Kalb
    1  Jungkalbin
    2  Kalbinnen
  14  Kühe Frischmelk
    2  Nutztiere

Rasse Fleckvieh:   
    1  Kalb
    3  Kalbinnen
    2  Kühe Frischmelk

    
  
Es würde uns freuen, Sie bei dieser Absatzveranstaltung begrüßen zu dürfen.
  

der Geschäftsführer

der Verbandsobmann

gez.

gez.

Dr. Thomas C. Jutz

Rupert Nigsch

  
zum Katalog...
 
  
  

Neue Auftriebsbestimmungen!

Für die Versteigerungen in Dornbirn – Schoren gelten ab sofort neue Auftriebsbestimmungen. Die 1. Herbstviehversteigerung in der umgebauten Viehversteigerungsanlage findet am kommenden Montag, den 11. September statt. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Anlieferung und den Ablauf der Versteigerung. Ab sofort werden alle Tiere gewogen und nur an den Waagen beschriftet. Im Rahmen der 700. Versteigerung wird auch eine Tombola durch Losverkäufe stattfinden (Hauptpreis - Gutschein für den Ankauf eines Zuchtkalbes).

  

Anlieferungszeit: 07:30 - 09:00 Uhr Die beiden Waagen sind nur in dieser Zeit besetzt! 

Die Auftriebszeiten sind unbedingt einzuhalten!

Um 10:00 Uhr ist Versteigerungsbeginn, Mastkälber bereits ab 9.45 Uhr
  
Belegung der Ställe (siehe Stallplan)

Die Anbindung der einzelnen Tiergattungen ist wie folgt:

Kühe (Milch und Trocken) Stall 1

Kälber und Jungkalbinnen Stall 2

Kalbinnen Stall 3, 2 und 1 (je nach Platzangebot)

Nutztiere Stall nach Angebot der Restplätze
  

Anlieferung

Die Anlieferung und Annahme der Tiere erfolgt ausnahmslos über die beiden Waagen!

- Stall 1: Waage für Kühe (Schalmtest) und Rinder

- Stall 2: Waage für Kälber und Rinder

Bei Anlieferung von mehreren Tieren sind diese in der Zwischenzeit am vorgesehenen Standplatz anzubinden um keine anderen Plätze zu blockieren.
  

Anlieferung am Vortag

Die Anlieferung am Sonntag ist grundsätzlich weiterhin möglich. Die Tiere müssen dann auch an den vorgesehenen Standplatz gebunden werden. Die Stallung ist am Sonntag von 14:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Wichtig: Die Besitzer dieser angelieferten Tiere sind verpflichtet, am Versteigerungstag die Tiere bis zum Anlieferungsende zur Waage und Annahmestelle zu bringen. Jene Tierbesitzer denen es unmöglich ist die Versteigerungsabwicklung durchzuführen, können dies spätestens 3 Tage vorher dem Braunviehzuchtverband melden. Das Verbandspersonal kann in Ausnahmefällen den Service für diese Tiere gegen einen Kostenersatz von € 20,- übernehmen.

Erhebungen

Von allen Tieren erfolgt eine Gewichtsabnahme, von allen Kühen in Milch ein Schalmtest. Der Landwirt ist verpflichtet, die Tiere rechtzeitig mit den dazugehörigen Papiern zur Annahmestelle zu bringen. Alle Tiere werden ausnahmslos bei den Waagen kontrolliert, beschriftet, gewogen, die Verkehrsscheine werden entgegengenommen und Gewährsmängel vermerkt. Im Stall werden keine Papiere abgenommen und keine Tiere angeschrieben!!

Alle Angaben zum Tier (Milch, Belegung, Mängel, Verletzung, usw.) müssen bei der Annahme bekannt gegeben werden, damit die Reihungsliste erstellt werden kann. Die Euterfülle bei Kühe muß der tageszeitlichen Füllen entsprechen (Kein Stauen von Kühen).
  

Wer zu spät kommt

Die Waagen sind ab 09:00 Uhr nicht mehr besetzt. Tiere die zu spät zur Annahmestelle kommen, werden ohne Angaben und Garantie am Schluss nach den Nutztieren ohne Garantie/Gewicht/Schalmtest versteigert!

Impfungen - Viehverkehrsscheine

Nicht BVD freie Betriebe müssen im Marktbüro ein Einzeltierzeugnis vorweisen.

Pro Tier ist ein Viehverkehrsschein vollständig auszufüllen!

  

AMA Meldungen

Jedes Tier, welches zur Versteigerung gebracht wird, muss vom Landwirt bei der AMA gemeldet werden! (Abgang Inland) Tiere die nicht abgegeben oder aus anderen Gründen wieder zurück auf den Betrieb kommen, müssen ebenfalls vom Landwirt mit " Abgang Inland" und dann wieder mit "Zugang Inland" gemeldet werden. 

Der BVZV übernimmt nur die Meldungen für den Verband, nicht für den Landwirt!

Tiere von Bio Betrieben

Müssen unbedingt das Bio - Zertifikat mit zur Versteigerung bringen, oder vorab an den Verband faxen, mailen oder eine Kopie per Post schicken.
  

Mängel, Reklamationen

Für alle sichtbaren und verborgenen Mängel haftet der Verkäufer! Diese müssen unbedingt bei der Annahme an der Waage bekannt gegeben werden!
  

Keine grippekranken Tiere

Aus Ställen, in denen in den letzten 3 Wochen Fälle von Grippe aufgetreten sind, dürfen keine Tiere zur Versteigerung aufgetrieben werden. Wir bitten Sie, den Transport so durchzuführen, dass sich die Tiere nicht erkälten. Für entstandene Schäden, durch fahrlässiges Verhalten, haftet der Verkäufer. Die Angaben im Katalog erfolgen ohne Gewähr. Maßgebend sind die Abstammungsnachweise.
  

Alle zur Versteigerung angenommenen Tiere sollten aufgetrieben werden

Die Marktleitung hat Tiere, die den Anforderungen nicht entsprechen, am Tage des Auftriebes zurückzuweisen. Bitte Tiere die nicht aufgetrieben werden, frühzeitig beim Braunviehzuchtverband melden.
  

Versteigerungsreihenfolge

- Kälber

- Jungkalbinnen

- Kalbinnen

- Betriebsauflösung

- Kühe

- Nutztiere
  
  

Wir freuen uns auf viele Käufer und Besucher.
  
Kataloge und Informationen beim
Vlbg. Braunviehzuchtverband
Jahnstraße 20
6900 Bregenz
Tel. 05574-42368
Email:  bvzvno@rinder.lk-vbg.at
  
Stallplan
  
  

Ankaufsbeihilfe

Nutzen Sie die Möglichkeit zum direkten Ankauf von Zuchttieren auf der Versteigerung.
Anforderungen für eine Ankaufsbeihilfe entnehmen Sie vom Formular.
 
 
Ankaufsbeihilfeformular gibt's hier zum ausdrucken...
 
 
 

Tiertransport - 30 Tage Frist beachten!

Für den Export von Rindern in die EU und Drittländer gilt die Vorschrift, dass die Tiere mindestens 30 Tage vor dem Verkauf auf einem freien Betrieb verbracht haben. Ansonsten kann kein gültiger Tierpass von der AMA-Datenbank erstellt werden.
Für die Züchter ist es deshalb wichtig zu wissen, dass wenn ein Tier auf der Versteigerung nicht abgeben wurde und innerhalb eines Monats neuerlich  zur Versteigerung aufgetrieben werden möchte, dies nicht mehr exportfähig ist! Solche Tiere müssen künftig auf der Reihungsliste als „nicht exportfähig“ gekennzeichnet werden.
Diese Bestimmung gilt bei allen Exporten. Daher darf bei einem für den Export bestimmten Tier kein Betriebswechsel innerhalb des letzten Monats stattgefunden haben.
 
 
 

2 % Skontoregelung

Ab der Mai Versteigerung 2015 wird allen Käufern 2% Skonto gewährt.
Dafür wird der Kaufbetrag innerhalb von 8 Werktagen abgebucht und dem Verkäufer gutgeschrieben.
 
Zwischen privaten Käufern und Viehhandelsfirmen wird damit kein Unterschied mehr gemacht.
 
Die Unkosten erhöhen sich damit zwar von 7% (Vermittlungsgebühr für den Verband) auf 9% insgesamt, der Verkäufer hat dafür den Verkaufserlös früher als bisher auf dem Konto.
 
Diese Maßnahme wurde notwendig, da einzelne Viehhandelsfirmen seit Herbst 2014 begonnen haben, 2% Skonto abzuziehen. Für den Verband war es unmöglich, die daraus entstehenden Unkosten weiter zu tragen.
 
Der Vorstand hat nach reiflicher Überlegung entschieden, diese Maßnahme generell für alle Käufer einzuführen. Der Betrag ist vom Verkäufer zu tragen und ist auf dem Abrechnungsbeleg ersichtlich!

  
  
 

Wichtige Hinweise zur Versteigerung!!!


Auftriebszeit unbedingt einhalten
Es wird ausdrücklich nochmals darauf hingewiesen, dass die Tiere rechtzeitig aufgetrieben werden müssen.
Kühe die nicht um 8.30 Uhr zur Schalmtestabnahme bereit stehen, werden erst am ENDE der Versteigerung ohne Garantie verkauft!!!!!


Vollständige Viehverkehrsscheine
Bitte auch die Viehverkehrsscheine vollständig ausfüllen. Neben den Tierdaten ist es auch wichtig den Betreuungstierarzt, sowie alle Daten des Transportes anzugeben. Unvollständige Verkehrsschein werden vom Verladetierarzt reklamiert und nicht angenommen!!


Mängel rechtzeitig angeben
Alle sichtbaren und verborgenen Mängel müssen rechtzeitig der Marktleitung gemeldet werden.   
Ab sofort werden die Mängel nicht mehr ausgerufen, sondern nur auf der Reihungsliste vermerkt. Daher ist die rechtzeitige Angabe beim Personal wichtig.


Bitte achten  Sie daher unbedingt auf einen frühzeitigen Auftrieb!!!


   

Zuchtstiermarkt bei allen Frühjahrsversteigerungen!


Um besser und  flexibler auf das Angebot und die Nachfrage reagieren zu können, besteht die Möglichkeit ab sofort bei allen Frühjahrsversteigerungen Stiere zur anzumelden! Voraussetzung ist das Mindestalter von 10 Monaten und eine entsprechende Sprungtauglichkeit.

Die DNA-Abstammungskontrolle muß ebenfalls vorher durchgeführt werden, damit das Ergebnis beim Markt vorhanden ist. 


   


 
 
 
 

701. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 02. Oktober 2017

EUR 1.500,- im Schnitt
  

Die erste Versteigerung im Oktober brachte einen leichten Preisanstieg von EUR 70,- bei den Kühen und einen Preisrückgang bei den Kalbinnen um minus EUR 63,-.

Die Qualität war sehr durchwachsen und trotzdem konnten einige Spitzenpreise erzielt werden.

Die teuerste Kuh war die SHOWDOWN x GALAN-Tochter von Lorenz Bickel, Sonntag, die um EUR 3.100,- (netto) von der Firma Felder gekauft wurde.

Die teuerste Kalbin, eine CARAMERO x GIGANT-Tochter von German Violand, Sulzberg, wurde um EUR 2.700,- (netto) von Paul Jakob, Hittisau ersteigert.

Weiters erzielten noch drei weitere Kühe in Milch Preise über EUR 2.000,- (netto).

Die Nachfrage aus dem Inland war zurückhaltend, fast drei Viertel der Tiere gingen in den Export. Neun Zuchttiere wurden von den Verkäufern nicht abgegeben (8%).
  
  

  
  
  

700. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere am 11. September 2017

Guter Start für die neue Halle!
  
Für die erste Versteigerung mussten leider Anmeldungen abgesagt werden, so groß war der Andrang. Trotz der vollen Ställe funktionierte der Ablauf bei den Waagen reibungslos – herzlichen Dank an die Auftreiber. Mit einem Durchschnittspreis von EUR 1.562,- über alle Kühe und Kalbinnen lag der Durchschnittspreis um EUR 50,- über der April Versteigerung und sogar EUR 160,- über der ersten Herbstversteigerung des vergangenen Jahres.
Die Versteigerung vom vergangenen Montag konnte auch mit Spitzenpreisen glänzen. Den absoluten Rekordpreis mit EUR 5.780,- (netto) erzielte die Anibal x Prunki Tochter von Roland Vonier, Tschagguns, die von Paul Jakob, Hittisau in einem heftigen Bieterkampf ersteigert wurde. Daneben erzielten noch sechs Braunviehkalbinnen einen Nettopreis von über EUR 2.000,-!
Zusätzlich zu diesen erfreulichen Preisen konnten noch drei OBV-Kalbinnen um über EUR 2.000,- (netto) verkauft werden!
Die teuerste Braunviehkuh, eine Jongleur x Jolt Tochter von Christian Konzett, Thüringerberg, wurde um EUR 2.620,- (netto) von Helmut Hammerer aus Egg ersteigert.
  
Andere Rassen
Die teuerste HF-Kalbin, eine Settle x Duke Tochter von Gerold Giselbrecht, Sulzberg, wurde um EUR 1.800,- (netto) von der Ländle Vieh Vermarktung für den italienischen Markt ersteigert. Die teuerste FV-Kalbin, eine GS Veto x GS Rum Tochter von Martin Meyer, Nenzing, wurde um EUR 1.820,- (netto) von der Firma Schwaninger ersteigert.
Der Inlandsanteil lag im Durchschnitt bei 25 Prozent und 15 Tiere wurden nicht abgegeben.
  
  

  
  
  

699. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 10. April 2017

EUR 100,- mehr
 
Die letzte Versteigerung in der alten Halle brachte eine Steigerung von EUR 99,- beim Durchschnittspreis auf EUR 1.515,-.
Sehr erfreulich war die überwiegend gute Qualität des sehr großen Angebotes. Nicht nur die italienischen Einkäufer, sondern auch der Inlandsmarkt (31 Prozent) reagierte mit sehr guter Nachfrage. Kühe und Kalbinnen verzeichneten zum Teil hohe Preissteigerungen. Besonders hervorzuheben ist die Steigerung bei den Zuchtkälbern: + EUR 213,- netto.
Fünf Kühe erzielten einen Preis von über EUR 2.000,- netto. Den Spitzenpreis mit EUR 2.220,- netto erreichte eine Brookings-Tochter von Josef Anton Mätzler, Andelsbuch, mit 34 Kilogramm Tagesmilch. Sie wurde von einem italienischen Einkäufer ersteigert.
Bei den Kalbinnen erzielten sechs Kalbinnen einen Preis von über EUR 2.000,- netto. Die Spitzenkalbin, eine Calvin-Tochter von Erich Steurer, Langenegg, wurde nach einem harten Bietergefecht um EUR 4.180,- netto von Richard Fuchs, Lingenau, ersteigert.
195 Stück wurden aufgetrieben, davon 15 Stück nicht abgegeben.
  

  
  
  

698. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 20. Februar 2017

Preisrückgang
 
Trotz einiger Spitzenpreise über EUR 2.000,- und einem relativ geringen Angebot konnten die Preise der Jänner-Versteigerung nicht gehalten werden.
Die Qualität war unterschiedlich und die Inlandsnachfrage mit 30 Prozent relativ gering. Die Tagesgemelke der frischmelken Kühe konnten sich mit durchschnittlich 30 Kilogramm durchaus sehen lassen.
Die teuerste Kuh, eine Anibal-Tochter mit 38 Kilogramm Tagesmilch von Stefan Walter, Thüringen, ging um EUR 2.100,- (netto) nach Italien. Eine Wurlant-Tochter von Karl Gasser, Hohenems, wurde um EUR 2.020,- sowie eine Durham-Tochter von Otmar Winder, Bildstein, um EUR 2.000,- verkauft.
Die teuerste Kalbin, eine Doorman-Tochter (HF) vom Lärchenhof, Brand, wurde um EUR 2.020,- (netto) von Richard Fuchs ersteigert.
Bei den Zuchtkälbern ist erfreulicherweise eine Preissteigerung gegenüber Jänner eingetreten. Außerdem wurden noch drei Zuchtstiere in der Klasse IIa verkauft.
Von den 101 aufgetriebenen Tieren wurden 13 (12,8 Prozent) nicht abgegeben.
 
   

  
  
  

697. Absatzveranstaltung für weibliche Zuchttiere und Stiere am 09. Jänner 2017

Guter Start
  

Der Start in das neue Absatzjahr ist gelungen. Der Durchschnittspreis über alle Kühe und Kalbinnen hat sich um EUR 167,- (netto) gegenüber der Dezember Versteigerung erhöht.
Grund dafür war eine sehr gute Qualität und eine gute Nachfrage aus dem Ausland. Die Inlandsnachfrage lag bei rund 25 Prozent. Von den 103 angebotenen Tieren wurden zehn nicht abgegeben.
Sieben Zuchttiere erreichten einen Preis über EUR 2.000,- (netto), was sehr für die hohe Qualität der aufgetriebenen Tiere spricht.  Mit EUR 3.260,- (netto) erreichte die Calvin-Tochter von Edwin Wohlgenannt, Altach, den absoluten Höchstpreis der Versteigerung. Die Erstlingskuh mit 29 Kilogramm Tagesmilch wurde von Stefan Klocker aus Hart im Zillertal gekauft.
Die teuerste Kalbin erreichte einen Spitzenpreis von EUR 3.000.- (netto). Die AG Hobbit-Tochter von Johannes Klocker, Dornbirn, wurde von Paul Jakob aus Hittisau ersteigert.
Die drei IIa Stiere konnten zu einem sehr guten Durchschnittspreis von EUR 2.000,- (netto) versteigert werden.
  
  

  
  
  

696. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 05. Dezember 2016

Preisniveau leicht gestiegen
   
Die letzte Versteigerung im Jahr 2016 wurde etwas stärker beschickt. Die Qualität der Frischmelkkühe war nicht so gut und auch die Inlandsnachfrage war eher gering.Die gute Qualität bei den Kalbinnen konnte den Preis halten. 17 Kühe und 28 Kalbinnen wurden im Inland verkauft (38 Prozent).

Die teuerste Kuh, eine Parma Red-Tochter von Fink Sonja, Höchst wurde um EUR 3.460,- (netto) an Heinz Lanter aus Untereggen in der Schweiz verkauft.
Die teuerste Kalbin, eine Jongleur-Tochter von Robert Kraft aus St. Gallenkirch, wurde um EUR 3.540,- (netto) von Stefan Klocker aus Hart im Zillertal ersteigert.
185 Tiere wurden aufgetrieben, davon wurden 27 nicht abgegeben und zwei Stück erhielten kein Angebot.

  
  

  
  
  
  

694. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 07. November 2016

Preisniveau gestiegen
 
Im überschaubaren Angebot waren hauptsächlich Kühe in Milch, Kälber und Jungkalbinnen vertreten.
Sowohl Kühe und Kalbinnen konnten im Preis zulegen, Kälber und Jungkalbinnen mussten ein Minus im Preis hinnehmen.
Elf Kühe und sieben Kalbinnen wurden im Inland verkauft (27 Prozent). Die teuerste Kuh, eine Fantastic-Tochter von Markus Klocker aus Dornbirn, wurde um EUR 1.880,- (netto) über die Ländle Vieh Vermarktung nach Italien verkauft.
Die teuerste Kalbin, eine Salomon-Tochter von Kuno Staudacher aus Bildstein, wurde um EUR 2.160,- (netto) von Stefan Klocker aus Hart i. Zillertal ersteigert.
131 Tiere wurden aufgetrieben, davon wurden 16 nicht abgegeben und vier Stück erhielten kein Angebot.
 
 

 
 
 

693. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 24. Oktober 2016

Preise weiter gefallen
 
Das Angebot war mit rund 20 Kühen und 60 Kalbinnen sehr gering. Die Nachfrage aus dem Inland war fast nicht vorhanden und die Qualität ließ über weite Strecken einige Wünsche offen.
Die teuerste Kuh, eine AG Vapiano-Tochter von Josef Neßler, Braz, mit 28 Kilogramm Tagesmilch wurde um EUR 1.780,- (netto) von der Firma Fuchs ersteigert.
Die teuerste Kalbin, eine Joker-Tochter von Andreas Meusburger, Großdorf, wurde um EUR 2.040,- (netto) von Manuel Barwart, Röns angekauft.
  
 
 

 
 
 

692. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 10. Oktober 2016

Inlandsnachfrage gering
 
Gegenüber der Versteigerung von Ende September ist der Gesamtdurchschnittspreis um EUR 8,- auf EUR 1.305,- gefallen. Ursache dafür war einerseits die schwache Inlandsnachfrage vor allem bei Kalbinnen (21 Prozent) und die zum Teil sehr schwache Qualität.
Kühe und Kalbinnen guter Qualität lagen deutlich über dem Gesamtdurchschnittspreis.
Bei den Braunvieh-Kühen in Milch wurde die Wurl-Tochter von Christoph Burtscher, Nüziders, mit 28 Kilogramm Tagesmilch, um EUR 2.180,- (netto) von Tobias Nußbaumer, Langenegg angekauft. Die Anibal-Tochter von Bernhard Fetz, Reuthe, wurde von Ludwig Bechter, Hittisau, um EUR 2.080,- (netto) ersteigert.
Bei den Braunvieh-Kalbinnen erzielten gleich drei Zuchttiere einen Preis über EUR 2.000,-. So wurde die Anibal-Tochter von Herbert Sohler, Eichenberg, um den Tageshöchstpreis von EUR 2.580,- (netto) von Hermann Beer, Bizau, gesteigert. Die Fantastic-Tochter von Paul Drexel, Nenzing, wurde von der Firma Felder um EUR 2.260,- (netto) angekauft.
Eine Anibal-Tochter von Bertram Stark, Sonntag, wurde um EUR 2.020,- (netto) von Paul Jakob, Hittisau, ersteigert.
 
 

 
 
 

691. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 19. September 2016

Preise gefallen
 
Gegenüber der ersten Herbstversteigerung im August ist der Gesamtdurchschnittspreis um EUR 90,- gefallen. Die Qualität der Tiere und die garantierten Milchmengen bei den laktierenden Kühen konnten sich durchaus sehen lassen.
Beim Absatz im Inland ergab sich ein differenziertes Bild: 69 Prozent der Kühe verblieben im Inland aber nur 20 Prozent der Kalbinnen wurden von Landwirten ersteigert.
Die teuerste Kuh war eine Blooming-Tochter mit 35 Kilogramm Tagesmilch von Edwin Wohlgenannt, Altach, die um EUR 1.920,- (netto) von der Ländle Vieh Vermarktung für eine italienische Firma ersteigert wurde.
Die teuerste Kalbin war eine Brookings-Tochter von Werner Bischof, Satteins, die um EUR 2.200,- (netto) von Walter Metzler, Bezau, ersteigert wurde.
Franz Meusburger aus Großdorf ersteigerte eine Anibal-Tochter von Helmut Bechter, Müselbach, um EUR 2.120,- (netto).
 
 
 

 
 
 

690. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 29. August 2016

Großes Angebot – gute Qualität
 
Ein überraschend großes Angebot auf der ersten Herbstversteigerung weckte einige Befürchtungen. In Europa sind die Viehpreise sehr unter Druck und eine Entlastung über Drittlandexporte erfolgt nur spärlich. Die Befürchtungen waren zum Glück umsonst, denn eine große Zahl an Händlern steigerte die durchwegs gute Qualität der Kalbinnen.
Mit 17 Prozent Inlandsmarkt bleiben die heimischen Käufer weit hinter den Erwartungen. Spätmelk Kühe erreichten kaum zufriedenstellende Preise.
Der Spitzenpreis von EUR 5.200,- (netto) wurde von der Joker Tochter „Gretel“ erzielt. Sie wurde in einer spannenden Bieterschlacht von Rupert Nigsch, St. Gerold ersteigert. Verkäufer war Johannes Klocker, Dornbirn.
Ebenfalls einen Spitzenpreis erzielte die Dally Tochter „Engel“. Sie wurde um EUR 3.360,- (netto) von Violand German, Sulzberg-Thal, an Richard Fuchs, Lingenau verkauft.
Die teuerste Kuh, eine Payoff Tochter mit 28 Kilogramm Einsatzleistung von Rupert Nigsch, St. Gerold, wurde um EUR 1.800,- (netto) von der Ländle Viehvermarktung für den Export ersteigert.
 
 

 
 
 
 

689. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 02. Mai 2016

Preisrückgang Euro -126.-

Der Preisanstieg vom April hat sich wieder in Nichts aufgelöst. Der Absatz ist europaweit schwierig und in Italien ganz besonders. Ein großer Importeur hat am Montag gefehlt, was sicher auch zum Rückgang der Preise beigetragen hat.
30 Tiere wurden wegen des nicht zufriedenstellenden Preisangebotes nicht abgegeben.
Alle Kategorien mussten Preisrückgänge verkraften. Dementsprechend war die Stimmung bei den Verkäufern sehr gedrückt. Nur qualitativ herausragende Tiere erzielten einen angemessenen Preis.
Das teuerste Tier der Versteigerung war eine Braunvieh Kalbin, AG Eudego Tochter von Johannes Klocker, Dornbirn. Sie wurde um EUR 2.520.- (netto) von Martin Elsensohn, Thüringen, ersteigert. Die teuerste Holstein-Kuh, eine Windbrook Tochter von Christoph Mähr aus Düns, wurde um netto EUR 2.020,– von Alois Baurenhas, Doren, gekauft. Die teuerste Braunvieh-Kuh, eine Zaster Tochter mit 40 kg Tagesmilch von Günter Riedmann, Lustenau, wurde von der Fa. Felder um netto EUR 1.800,– für den Export ersteigert.
 
 

 
 
 

688. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 11. April 2016

Gute Qualität, gute Preise
 
Wegen des guten Frühlingswetters waren die Sitzreihen auf der letzten Versteigerung nur schwach besetzt. Die Qualität der aufgetriebenen Tiere war hervorragend und so konnten sich die meisten Verkäufer über einen durchschnittlichen Preisanstieg von EUR 133,- freuen.
Nur 15 Tiere wurden wegen des nicht zufriedenstellenden Preisangebotes nicht abgegeben.
Vor allem die frischmelk Kühe und die Kalbinnen machten einen deutlichen Preissprung.
Die teuerste Holstein-Kuh, eine Ladd Red Tochter von Erich Frick aus Sulz, wurde um netto EUR 2.000,- von Martin Mätzler, Andelsbuch gekauft. Die teuerste Braunvieh-Kuh, eine Vivid Tochter von Edwin Wohlgenannt, Altach, wurde von der LVV um netto EUR 1.900,- für den Export ersteigert. Die teuerste Kalbin, eine Vigor Tochter von Jodok Alois Köß, Egg, wurde um netto EUR 1.940,- von Paul Jakob aus Hittisau angekauft.
 
 

 
 
 

687. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 14. März 2016

Preisrückgang, gute Qualität
 
Gegenüber der Jänner-Versteigerung ist der Gesamtdurchschnittspreis um EUR 21,- gefallen. Die gedrückte Stimmung wegen der Milchpreise hat sich auch auf die Kaufbereitschaft der Käufer ausgewirkt.
Deutliche Unterschiede gab es auch beim Exportanteil. Von den Kühen gingen 32 Prozent in den Export, bei den Kalbinnen dagegen wurden 84 Prozent exportiert.
Bei den Zuchtkälbern wurden 36 von 39 aufgetriebenen Kälbern mit einem kleinen Preisrückgang von EUR 6,- verkauft. Neu war, dass rund ein Drittel der Zuchtkälber von einem italienischen Einkäufer ersteigert wurde.
Die teuerste Braunvieh-Kuh, eine Joker Tochter von Christoph Bertsch, Bludenz, mit 33 Kilogramm Milch wurde um EUR 1.600,- netto nach Italien verkauft.
Die teuerste Holstein-Kuh, eine Captain Tochter von Andreas Greber, Schwarzenberg, mit 45 Kilogramm Milch, wurde von Bernhard Domig, Sonntag, um EUR 1.800,- netto ersteigert.
Die teuerste Kalbin, eine Jongleur Tochter von Werner Graf, Dornbirn, wurde um EUR 1.760,- netto von Leopold Jennewein aus Tirol gekauft.
 
 

 
 
 

686. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 11. Jänner 2016

Leichte Erholung
 
Auch wenn keine Spitzenpreise erzielt wurden, so war der Start in die neue Absatzsaison durchaus zufriedenstellend. Das Preisniveau hat sich gegenüber der November-Versteigerung um durchschnittlich EUR 100,- verbessert und liegt sogar noch um EUR 55,- über der Jänner-Versteigerung von 2015.
Mit dem Anstieg der Inlandsnachfrage (44 Prozent der verkauften Tiere blieben in Vorarlberg) sowie dem Bedarf der italienischen Einkäufer nach den Feiertagen, hat sich die Preissituation gebessert.
Kühe und Kalbinnen haben im Preis zugelegt, lediglich die Zuchtkälber mussten ein Minus von EUR 30,- hinnehmen.
Die teuerste Kuh, eine Carlos Tochter von Karl Gasser, Hohenems, wurde um EUR 1.760,- (netto) von Thomas Huber, Galtür, ersteigert. Die teuerste Kalbin, eine Jongleur Tochter von Harald Spiegel, Rankweil, wurde um EUR 2.300,- (netto) von Christof Schneider aus Egg angekauft.
 
 
 
Stiermarkt
Fünf Braunviehstiere und ein Holsteinstier wurden aufgetrieben. Die Nachfrage war gut und das Preisniveau des Vorjahres wurde um EUR 280,- im Durchschnitt überboten.
 
 

 

 
 
 

Berichte 2015

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Berichte 2014

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Aktuelles:

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MI, 10.01.2018, Rotholz