Zuchtviehmärkte unter Druck

Zuchtviehmärkte unter Druck

674. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 01. Dezember 2014

Auf der einen Seite sinkt der Milchpreis und auf der anderen Seite sind Exporte in Drittländer nur sehr schwer oder gar nicht möglich.
Diese Situation bringt ein Überangebot an Zuchttieren in Europa und lässt die Preise sinken.
Die letzte Versteigerung des heurigen Jahres brachte relativ stabile Preise auf niedrigem Niveau. Die Inlandsnachfrage ist schwach, der Anteil betrug 37 Prozent.
Der Gesamtdurchschnittspreis fiel erneut um rund EUR 30,-, wobei die Kühe leicht anstiegen und die Kalbinnen ein größeres Minus verzeichneten.
Die Qualität war durchwachsen und gute Tiere erzielten auch wesentlich höhere Preise als der Durchschnitt. Die teuerste Kalbin, eine Mike Tochter, erreichte knapp EUR 2.000,-. Sie wurde um EUR 1.980,- (netto) von Stefan Gmeiner, Alberschwende, an Paul Jakob, Hittisau, verkauft.
Die teuerste Kuh, eine Payssli Tochter mit 30 Kilogramm Einsatzleistung, wurde von Wernfried Müller, Sonntag, um EUR 2.040,- (netto) an Thomas Liepert, Dalaas, verkauft.
Die teuerste Holstein-Kuh, eine Starleader Tochter mit 30 Kilogramm Einsatzleistung, wurde von Christoph Mähr, Düns, um EUR 2.120,- (netto) an Christian Meusburger, Andelsbuch, verkauft.
  
  

  


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