Keine Spitzenpreise

Keine Spitzenpreise

629. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 15. November 2010 in der Schorenhalle in Dornbirn

Auf der vorletzten Versteigerung im heurigen Jahr wurden viele Zuchttiere aufgetrieben und die Holstein-Züchter hatten ihre Schwerpunktversteigerung mit knapp über 20 Stück.

Der Bedarf der Inlandskäufer hielt sich in Grenzen: nur 37 Prozent der Tiere blieben in Vorarlberg. Deutlich wurde nach Qualität bezahlt, bei den Kalbinnen wurde die EUR 2.000,- Grenze nicht erreicht.
Gut behauptet im Preis haben sich die Kühe. Die teuerste Kuh, eine Prunki-Tochter von Christoph Nigsch, Fontanella, wurde um EUR 2.020,- (netto) von Johannes Stöckler, Lingenau gekauft.

Der Durchschnittspreis der Kalbinnen sank um EUR 120,- auf unter EUR 1.300,-. Die Qualität der jüngeren und schwächeren Tiere genügte nicht den Ansprüchen. Die teuerste Kalbin, eine Tochter des Natursprungstieres „Superstar“ wurde um EUR 1.780,- (netto) von Richard Fuchs, Lingenau gekauft.
Die Zuchtkälber haben sich bei gut EUR 500,- mit einem leichten Plus stabilisiert. Gute Preise gab es für die Jungkalbinnen.


Holstein
Die Holstein-Kühe erreichten im Durchschnitt von 10 Kühen nicht ganz EUR 1.500,- netto. Die teuerste Kuh, eine Talent-Tochter von Christoph Mähr, Düns, wurde um EUR 1.940,- (netto) von Reinhard Hofer, Lustenau gekauft. Die teureste Kalbin, eine Joyboy-Tochter von Hermann Rädler, Möggers ging um EUR 2.000,- an Manuel Barwart, Röns.


 

                               

 Æ 15.11.2010

+/- 25.10.2010

6 Kühe trocken

€ 1.163,-

€ +  187,-

29 Kühe in Milch

€ 1.381,-

€ -     12,-

52 Kalbinnen

€ 1.273,-

€ -   120,-

8 Jungkalbinnen

    875,-

€ +  190,-

18 Kälber

    513,-

€ +      6,-

2 Nutztiere

    960,-

€ -     65,-

Andere Rassen:

      

3 Holstein-Nutztiere

  1.177,-

10 Holstein-Kühe

  1.481,-

9 Holstein-Kalbinnen

  1.341,-

Kühe

€ 1.000,-

bis € 2.020,-

Kalbinnen

    800,-

bis € 2.000,-

Verkaufsrichtung:

63 % Export

37 % Inland




Stiermarkt


Der diesjährige Hauptstiermarkt war gekennzeichnet von guter Qualität im Exterieur und bei der Abstammung. 38 Herdebuchstiere wurden im Schnitt um EUR 1.530,- (netto) verkauft.
Der teuerste Stier, ein Glenn-Sohn von Edwin Wohlgenannt, Altach wurde um EUR 3.540,- vom Viehzuchtverein Alberschwende angekauft.
Fünf Stiere konnten Preise über EUR 2.000,- erzielen. Nur ein Stier wechselte zum Mindespreis von EUR 1.000,- den Besitzer.



 

                               

 Æ 15.11.2010

+/- 14.11.2009  

38 HB-Stiere

€ 1.530,-

€ +   39,-



Autor LK






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