Versteigerungsberichte 2016

696. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 05. Dezember 2016

Preisniveau leicht gestiegen
   
Die letzte Versteigerung im Jahr 2016 wurde etwas stärker beschickt. Die Qualität der Frischmelkkühe war nicht so gut und auch die Inlandsnachfrage war eher gering.Die gute Qualität bei den Kalbinnen konnte den Preis halten. 17 Kühe und 28 Kalbinnen wurden im Inland verkauft (38 Prozent).

Die teuerste Kuh, eine Parma Red-Tochter von Fink Sonja, Höchst wurde um EUR 3.460,- (netto) an Heinz Lanter aus Untereggen in der Schweiz verkauft.
Die teuerste Kalbin, eine Jongleur-Tochter von Robert Kraft aus St. Gallenkirch, wurde um EUR 3.540,- (netto) von Stefan Klocker aus Hart im Zillertal ersteigert.
185 Tiere wurden aufgetrieben, davon wurden 27 nicht abgegeben und zwei Stück erhielten kein Angebot.

  
  

  
  
  
  

694. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 07. November 2016

Preisniveau gestiegen
 
Im überschaubaren Angebot waren hauptsächlich Kühe in Milch, Kälber und Jungkalbinnen vertreten.
Sowohl Kühe und Kalbinnen konnten im Preis zulegen, Kälber und Jungkalbinnen mussten ein Minus im Preis hinnehmen.
Elf Kühe und sieben Kalbinnen wurden im Inland verkauft (27 Prozent). Die teuerste Kuh, eine Fantastic-Tochter von Markus Klocker aus Dornbirn, wurde um EUR 1.880,- (netto) über die Ländle Vieh Vermarktung nach Italien verkauft.
Die teuerste Kalbin, eine Salomon-Tochter von Kuno Staudacher aus Bildstein, wurde um EUR 2.160,- (netto) von Stefan Klocker aus Hart i. Zillertal ersteigert.
131 Tiere wurden aufgetrieben, davon wurden 16 nicht abgegeben und vier Stück erhielten kein Angebot.
 
 

 
 
 

693. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 24. Oktober 2016

Preise weiter gefallen
 
Das Angebot war mit rund 20 Kühen und 60 Kalbinnen sehr gering. Die Nachfrage aus dem Inland war fast nicht vorhanden und die Qualität ließ über weite Strecken einige Wünsche offen.
Die teuerste Kuh, eine AG Vapiano-Tochter von Josef Neßler, Braz, mit 28 Kilogramm Tagesmilch wurde um EUR 1.780,- (netto) von der Firma Fuchs ersteigert.
Die teuerste Kalbin, eine Joker-Tochter von Andreas Meusburger, Großdorf, wurde um EUR 2.040,- (netto) von Manuel Barwart, Röns angekauft.
  
 
 

 
 
 

692. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 10. Oktober 2016

Inlandsnachfrage gering
 
Gegenüber der Versteigerung von Ende September ist der Gesamtdurchschnittspreis um EUR 8,- auf EUR 1.305,- gefallen. Ursache dafür war einerseits die schwache Inlandsnachfrage vor allem bei Kalbinnen (21 Prozent) und die zum Teil sehr schwache Qualität.
Kühe und Kalbinnen guter Qualität lagen deutlich über dem Gesamtdurchschnittspreis.
Bei den Braunvieh-Kühen in Milch wurde die Wurl-Tochter von Christoph Burtscher, Nüziders, mit 28 Kilogramm Tagesmilch, um EUR 2.180,- (netto) von Tobias Nußbaumer, Langenegg angekauft. Die Anibal-Tochter von Bernhard Fetz, Reuthe, wurde von Ludwig Bechter, Hittisau, um EUR 2.080,- (netto) ersteigert.
Bei den Braunvieh-Kalbinnen erzielten gleich drei Zuchttiere einen Preis über EUR 2.000,-. So wurde die Anibal-Tochter von Herbert Sohler, Eichenberg, um den Tageshöchstpreis von EUR 2.580,- (netto) von Hermann Beer, Bizau, gesteigert. Die Fantastic-Tochter von Paul Drexel, Nenzing, wurde von der Firma Felder um EUR 2.260,- (netto) angekauft.
Eine Anibal-Tochter von Bertram Stark, Sonntag, wurde um EUR 2.020,- (netto) von Paul Jakob, Hittisau, ersteigert.
 
 

 
 
 

691. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 19. September 2016

Preise gefallen
 
Gegenüber der ersten Herbstversteigerung im August ist der Gesamtdurchschnittspreis um EUR 90,- gefallen. Die Qualität der Tiere und die garantierten Milchmengen bei den laktierenden Kühen konnten sich durchaus sehen lassen.
Beim Absatz im Inland ergab sich ein differenziertes Bild: 69 Prozent der Kühe verblieben im Inland aber nur 20 Prozent der Kalbinnen wurden von Landwirten ersteigert.
Die teuerste Kuh war eine Blooming-Tochter mit 35 Kilogramm Tagesmilch von Edwin Wohlgenannt, Altach, die um EUR 1.920,- (netto) von der Ländle Vieh Vermarktung für eine italienische Firma ersteigert wurde.
Die teuerste Kalbin war eine Brookings-Tochter von Werner Bischof, Satteins, die um EUR 2.200,- (netto) von Walter Metzler, Bezau, ersteigert wurde.
Franz Meusburger aus Großdorf ersteigerte eine Anibal-Tochter von Helmut Bechter, Müselbach, um EUR 2.120,- (netto).
 
 
 

 
 
 

690. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder am 29. August 2016

Großes Angebot – gute Qualität
 
Ein überraschend großes Angebot auf der ersten Herbstversteigerung weckte einige Befürchtungen. In Europa sind die Viehpreise sehr unter Druck und eine Entlastung über Drittlandexporte erfolgt nur spärlich. Die Befürchtungen waren zum Glück umsonst, denn eine große Zahl an Händlern steigerte die durchwegs gute Qualität der Kalbinnen.
Mit 17 Prozent Inlandsmarkt bleiben die heimischen Käufer weit hinter den Erwartungen. Spätmelk Kühe erreichten kaum zufriedenstellende Preise.
Der Spitzenpreis von EUR 5.200,- (netto) wurde von der Joker Tochter „Gretel“ erzielt. Sie wurde in einer spannenden Bieterschlacht von Rupert Nigsch, St. Gerold ersteigert. Verkäufer war Johannes Klocker, Dornbirn.
Ebenfalls einen Spitzenpreis erzielte die Dally Tochter „Engel“. Sie wurde um EUR 3.360,- (netto) von Violand German, Sulzberg-Thal, an Richard Fuchs, Lingenau verkauft.
Die teuerste Kuh, eine Payoff Tochter mit 28 Kilogramm Einsatzleistung von Rupert Nigsch, St. Gerold, wurde um EUR 1.800,- (netto) von der Ländle Viehvermarktung für den Export ersteigert.
 
 

 
 
 
 

689. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 02. Mai 2016

Preisrückgang Euro -126.-

Der Preisanstieg vom April hat sich wieder in Nichts aufgelöst. Der Absatz ist europaweit schwierig und in Italien ganz besonders. Ein großer Importeur hat am Montag gefehlt, was sicher auch zum Rückgang der Preise beigetragen hat.
30 Tiere wurden wegen des nicht zufriedenstellenden Preisangebotes nicht abgegeben.
Alle Kategorien mussten Preisrückgänge verkraften. Dementsprechend war die Stimmung bei den Verkäufern sehr gedrückt. Nur qualitativ herausragende Tiere erzielten einen angemessenen Preis.
Das teuerste Tier der Versteigerung war eine Braunvieh Kalbin, AG Eudego Tochter von Johannes Klocker, Dornbirn. Sie wurde um EUR 2.520.- (netto) von Martin Elsensohn, Thüringen, ersteigert. Die teuerste Holstein-Kuh, eine Windbrook Tochter von Christoph Mähr aus Düns, wurde um netto EUR 2.020,– von Alois Baurenhas, Doren, gekauft. Die teuerste Braunvieh-Kuh, eine Zaster Tochter mit 40 kg Tagesmilch von Günter Riedmann, Lustenau, wurde von der Fa. Felder um netto EUR 1.800,– für den Export ersteigert.
 
 

 
 
 

688. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 11. April 2016

Gute Qualität, gute Preise
 
Wegen des guten Frühlingswetters waren die Sitzreihen auf der letzten Versteigerung nur schwach besetzt. Die Qualität der aufgetriebenen Tiere war hervorragend und so konnten sich die meisten Verkäufer über einen durchschnittlichen Preisanstieg von EUR 133,- freuen.
Nur 15 Tiere wurden wegen des nicht zufriedenstellenden Preisangebotes nicht abgegeben.
Vor allem die frischmelk Kühe und die Kalbinnen machten einen deutlichen Preissprung.
Die teuerste Holstein-Kuh, eine Ladd Red Tochter von Erich Frick aus Sulz, wurde um netto EUR 2.000,- von Martin Mätzler, Andelsbuch gekauft. Die teuerste Braunvieh-Kuh, eine Vivid Tochter von Edwin Wohlgenannt, Altach, wurde von der LVV um netto EUR 1.900,- für den Export ersteigert. Die teuerste Kalbin, eine Vigor Tochter von Jodok Alois Köß, Egg, wurde um netto EUR 1.940,- von Paul Jakob aus Hittisau angekauft.
 
 

 
 
 

687. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 14. März 2016

Preisrückgang, gute Qualität
 
Gegenüber der Jänner-Versteigerung ist der Gesamtdurchschnittspreis um EUR 21,- gefallen. Die gedrückte Stimmung wegen der Milchpreise hat sich auch auf die Kaufbereitschaft der Käufer ausgewirkt.
Deutliche Unterschiede gab es auch beim Exportanteil. Von den Kühen gingen 32 Prozent in den Export, bei den Kalbinnen dagegen wurden 84 Prozent exportiert.
Bei den Zuchtkälbern wurden 36 von 39 aufgetriebenen Kälbern mit einem kleinen Preisrückgang von EUR 6,- verkauft. Neu war, dass rund ein Drittel der Zuchtkälber von einem italienischen Einkäufer ersteigert wurde.
Die teuerste Braunvieh-Kuh, eine Joker Tochter von Christoph Bertsch, Bludenz, mit 33 Kilogramm Milch wurde um EUR 1.600,- netto nach Italien verkauft.
Die teuerste Holstein-Kuh, eine Captain Tochter von Andreas Greber, Schwarzenberg, mit 45 Kilogramm Milch, wurde von Bernhard Domig, Sonntag, um EUR 1.800,- netto ersteigert.
Die teuerste Kalbin, eine Jongleur Tochter von Werner Graf, Dornbirn, wurde um EUR 1.760,- netto von Leopold Jennewein aus Tirol gekauft.
 
 

 
 
 

686. Absatzveranstaltung für weibliche Rinder und Stiere am 11. Jänner 2016

Leichte Erholung
 
Auch wenn keine Spitzenpreise erzielt wurden, so war der Start in die neue Absatzsaison durchaus zufriedenstellend. Das Preisniveau hat sich gegenüber der November-Versteigerung um durchschnittlich EUR 100,- verbessert und liegt sogar noch um EUR 55,- über der Jänner-Versteigerung von 2015.
Mit dem Anstieg der Inlandsnachfrage (44 Prozent der verkauften Tiere blieben in Vorarlberg) sowie dem Bedarf der italienischen Einkäufer nach den Feiertagen, hat sich die Preissituation gebessert.
Kühe und Kalbinnen haben im Preis zugelegt, lediglich die Zuchtkälber mussten ein Minus von EUR 30,- hinnehmen.
Die teuerste Kuh, eine Carlos Tochter von Karl Gasser, Hohenems, wurde um EUR 1.760,- (netto) von Thomas Huber, Galtür, ersteigert. Die teuerste Kalbin, eine Jongleur Tochter von Harald Spiegel, Rankweil, wurde um EUR 2.300,- (netto) von Christof Schneider aus Egg angekauft.
 
 
 
Stiermarkt
Fünf Braunviehstiere und ein Holsteinstier wurden aufgetrieben. Die Nachfrage war gut und das Preisniveau des Vorjahres wurde um EUR 280,- im Durchschnitt überboten.
 
 

 

Aktuelles:

Versteigerung Vlbg.

MO, 27.08.2018

1033. Versteigerung

DI, 28.08.2018, Imst

Versteigerung

MI, 29.08.2018 Rotholz

Versteigerung Vlbg.

MO, 17.09.2018

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DI, 18.09.2018 Imst

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MI, 19.09.2018 Rotholz

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SO, 7.10.2018, Längenfeld

Wipptal Classic

SO, 7.10.2018, Navis

Versteigerung Vlbg.

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1035. Versteigerung

DI, 09.10.2018, Imst

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MI, 10.10.2018 Rotholz

Versteigerung Vlbg.

MO, 22.10.2018, Dornbirn

1036. Versteigerung

DI, 23.10.2018, Imst

Versteigerung

MI, 24.10.2018 Rotholz

Versteigerung Vlbg.

MO, 05.11.2018, Dornbirn